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Es geht hier nicht um kapitalistische Wirtschaftsformen, sondern um Kapitalismus als Gesellschaftsordnung.

Der Kapitalismus basiert wesentlich auf dem Prinzip der Macht des Stärkeren.

Die kapitalistische Eigentumsordnung verpflichtet alle, die über kein eigenes Kapital verfügen, für fremdes zu arbeiten und überführt damit Arbeit in Lohnarbeit.

Arbeit im Kapitalismus bedeutet, ihrem Wesen nach, eine Unterwerfung unter diejenigen Machtverhältnisse, die eine kleine Minderheit von Besitzenden über eine Mehrheit von Nichtbesitzenden ausübt.

Das ist eine der mächtigsten Formen von Fremdherrschaft, denn die Überlebensgrundlage der Nichtbesitzenden hängt vom erfolgreichen Verkauf der eigenen Arbeitskraft an die Besitzenden ab.

Innerhalb des Kapitalismus ist eine Befreiung von Fremdherrschaft also nicht möglich.

Kapitalismus und Demokratie sind somit miteinander unverträglich.

Diese Unverträglichkeit ist so grundlegend und so tiefgehend, dass sie durch keine Form von Anpassungen an der Oberfläche aufgehoben werden kann.

Zweck kapitalistischer Prozesse der Produktion und Akkumulation ist keineswegs der Konsum oder eine Wohlstandsmehrung.

Zweck ist die Kapitalverwertung, bei der Geld in Kapital verwandelt und aus Kapital mehr Kapital gemacht wird.

Somit gehört es zur Funktionslogik des Kapitalismus, dass er die Minderheit der Besitzenden rigoros vor den Veränderungswünschen der Mehrheit schützen muss.

Er kann sich aus sich selbst heraus niemals eine demokratische Legitimation verschaffen.

Der Kapitalismus als Gesellschaftsform trägt also den Keim seiner Selbstzerstörung und die Zerstörung der Gesellschaft in sich.

Körper Energie

„Unsere spirituellen, mentalen, emotionalen und körperlichen Ebenen sind mit Energiewirbeln verbunden (Chakren). Durch diese Chakren werden Störungen von einer Ebene auf eine andere übertragen. Wenn wir emótional gestresst sind, hören wir unmittelbar auf zu denken. Das Ungleichgewicht auf der emotionalen Ebene wird auf die mentale Ebene übertragen. Und dies macht sich dann auf der körperlichen Ebene bemerkbar. Stress und Verspannungen äußern sich dann in Form von Krankheiten. Diese emotionalen Störungen manifestieren sich auf der Körperebene als chemische Reaktion…… Es sind auch die Chakren, die die Energie in unser Bewusstsein ziehen. In einem vollentwickelten Zustand nehmen wir große Mengen Energie auf, besonders durch das Wurzelchakra am unteren Ende der Wirbelsäule. Von dort bewegt sie sich durch die 7 wichtigsten Chakren entlang der Wirbelsäule nach oben und über das Kronenchakra nach außen. Wir haben mehr Macht, um unser eigenes Schicksal zu schaffen und zu kontrollieren, je mehr Energie wir in unser Energiefeld ziehen.“

Synchronizität

„Es sei noch einmal betont, dass Zahlen und Namen Schwingungen sind. Die erstaunliche Synchronizität ist meiner Ansicht nach auf das Gesetz zurückzuführen, dass ich als schwingungsmäßige Anziehung bezeichne………viele der „Zufälle“………sind einfach auf das Energiefeld, das Bewusstsein derjenigen Person zurückzuführen, die die Schwingungsfelder anziehen und zu den Energien passen, die wir erzeugen. So schaffen wir uns unsere eigene Wirklichkeit. Unser inneres Selbst, unser schwingendes Bewusstseinsfeld, zieht andere „Felder“ - Menschen, Orte Erfahrungen - an, die zu der Energie passen, die wir erzeugen. Es handelt sich um eine schwingungsmäßige Anziehung zwischen ähnlichen Energiefeldern. Deshalb ist unsere äußere Erfahrung nichts anderes als eine Widerspiegelung von dem, was in uns selbst passiert. Was wir mit unseren Einstellungen und Emotionen projizieren, ziehen wir wieder in Form von Menschen, Orten und Erfahrungen an, die auf der Frequenz schwingen, die wir selbst ausbreiten. Wenn wir also das, was in uns selbst passiert, verändern, verändern wir auch unsere äußeren Erfahungen, denn das Eine ist eine Widerspiegelung des Anderen. Es handelt sich um eine „magnetische“ Anziehung gleicher Schwingungen…….alles hat seinen eigenen Schwingungscode.“

Reality was ist das?

  • „Das Auge sieht nur, was der Verstand zu begreifen bereit ist.“ R.Davies (1913-1995)
  • „Es gibt keine physische Existenz.“ (David I. - geb. 1953)
  • „Wir sind nicht unsere Körper, wir sind das Bewusstsein, das eine Erfahrung durch den Körper macht.“ (ebenso)
  • „Die unendliche Wirklichkeit existiert in demselben „Raum“, wir können sie nur nicht sehen.“ ( „ )
  • „Hass, Depression und Angst sind niedrige, langsame, dichte Frequenzen, Liebe, Freude und Glück sind schnelle hohe Frequenzen.“
  • „Die Felder zu verstehen, heißt das Leben selbst zu verstehen.“

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„Es sei nicht schwer, ein echter Mensch zu sein - man müsse nur sich selbst als solcher über alle Feldebenen des Seins erkennen.“

„Wenn wir uns unser physisches Dasein so vorstellen, als sei dies nur ein Moment der Erkenntnis biologischer Möglichkeiten unter unendlich vielen Aggregatzuständen, werden wir unser irdisches Leben auch als nur eine Form von vielen verinnerlichen. Diese Form kann schön sein, aber auch hässlich - wir bestimmen selbst, was überwiegt. Das Abenteuer namens Biologie ist enorm - und das Wissen, in einem seelischen Selbst über allem erhaben zu sein, ist die Krönung physischen Lebens.“

„Du hast all das in dir, dir ist so viel angelegt, nutze es, schöpfe daraus und betrinke dich mit diesem inneren Wissen.“

Unser Planet gilt als Kreuzfeldplanet. Wenn man sich ein Kreuz anschaut, dann ist das vergleichbar mit einer Balkenwaage. Die senkrechte Strebe entspricht der Verbindung der materiellen Welt mit dem göttlichen/universellen Geistfeld. Der waagerechte Balken zeigt die Möglichkeiten, die wir Menschen innerhalb einer polaren Welt haben. Wir können in der Mitte - in der Nähe der Verbindung zwischen Gott/Geist und Materie bleiben, aber wir können uns auch auf die Enden des waagerechten Balkens begeben. Wer sich auf dem waagerechten Balken in der Mitte, also im Bereich des senkrechten Balkens aufhält, der spürt seine ständige Anbindung ans göttliche Geistfeld. Er spürt, dass er ständig mit Gott/Geist und auch mit allen Menschen, allen Tieren und der gesamten Natur verbunden ist. Hält sich der Mensch dort auf, dann steht die Waage tatsächlich waagerecht. Der Mensch ist ein individueller Schöpfer. Erhebt er sich nun über andere, dann geht er auf eine Seite der Waage. Das entspricht einem Licht, das blendet und die Waage kippt. Da die Waage nicht kippen darf/sollte, muss gleichzeitig auf der anderen Seite des waagerechten Balkens - die dunkle Seite, etwas passieren: das Dunkle bekommt Gewicht.

Im Grunde zieht also alles überhöhte/erhöhte Lichte, das Dunkle nach sich - der Mensch fällt aus seiner Mitte. Er agiert entweder auf der dunklen oder auf der überhöhten lichten Seite. Dadurch verliert er die driekte Anbundung an Gott/Geist, denn die ist auf den Enden der Waage nicht mehr spürbar (obwohl trotz allem vorhanden). Um die Einsamkeit zu überspielen, entstehen auf den Enden der Waage irdische Kollektive, die einem pyramidalen System unterliegen. Es gibt eine Spitze, die die Macht hat, dazwischen die Helfer der Macht und ganz unten die riesige Basis des Kollektivs.

In die Kraft kommen

…wenn auch mitunter etwas anders, alles grundsätzlich in Frage stellen, wer bin ich eigentlich, was mache ich hier, was ist echt was ist „falsch“……..woran merke ich was….so wie „überdrüber“…..nicht von dieser Welt, dazu manchmal körperlicher Schmerz, der dann auch wieder plötzlich weg ist oder kommt, nichts mit einer „Diagnose“ und trotzdem da. Sowas in der Art kommt mir sehr bekannt vor. Habe in letzter Zeit mehr Bezug zu anderen Zeiten und Räumen, anderen „Menschen“/Wesen….weiß klingt komisch….als ich 13 war, war das für mich sehr „normal“. Ist wohl so, dass dein Körper dir zeigt - stopp - erden - weiter in dich selbst zu schauen - annehmen - weiter fragen über dich selbst…..usw. - klar werden…andere Plätze, andere Energie….möglichst weg aus „dunklen Bereichen“….. Und ja, weg vom Digitalen…..zumindest für bestimmte Zeiten, immer mal bewusst….

das Reh Tierbote

„Ich seh dich, du machst mir Angst, weil ich nicht weiß, ob du mir wohlgesinnt bist, ob du etwas von mir willst. Und wenn du mir noch mit eienem Schritt oder auch nur einem Zucken deines Körpers näher kommst, dann drehe ich mich um und bin sofort weg.“

Auf spiritueller Ebene spiegelt die Begegnung mit einem Reh deine aktuelle Situation wieder. Es gibt zur Zeit in deinem Leben eine Angelegenheit oder Energie, die dir deutlich zu nahe kommt. Sie bewegt sich nahe deiner Fluchtdistanz, überschreitet diese vielleicht sogar hin und wieder. Und das, was dir zu nahe ist, tut dir nicht gut. Vielleicht fühlst du dich sogar bedroht. Und du weißt darum. Du schaust es regelrecht an. Aber du stehst noch wie das überraschte Reh da, einen Wimpernschlag von der Entscheidung, ob du dich vor der akuten Bedrohung wegducken kannst, ob sie noch einmal an dir vorübergeht oder ob du dich augenblicklich umdrehst und die Beine in die Hand nimmst, um dich so schnell wie möglich auf Abstand, in Sicherheit zu bringen.

Du kannst dich auf die Intuition des Rehs in dir verlassen. Gib dem Impuls der Rehenergie in deinem Inneren nach - im Zweifel ist dies die Flucht. Geh weg von dem, was dich „bedroht“ (auch wenn du es viell. (noch) nicht wahrhaben willst). Evtl. ist es auch etwas/jemand, was dir in deinem zurückliegenden Leben Schaden/Schmerz zugefügt hat. Es könen auch Projekte/Vorhaben/Stoffe…sein, bei denen du jetzt vor der abwägenden Entscheidung des „Ja“ oder „Nein“ stehst.

Das Reh sagt dir, es gibt jetzt nur eine Entscheidung, ja oder nein. Und zwar jetzt, jetzt sogleich. Die Entscheidung kann nicht durch Überlegen oder Nachdenken getroffen werden, schon gar nicht durch Abwägen, sondern nur im nächsten Augenblick aus dem Bauch heraus.

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  • Zuletzt geändert: 04:33 06/02/2026
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