???
Strategie für MyCoachFinder
PITCH: Wir helfen X,Y zu tun, indem Z ohne SCHMERZ
- X = am anfang stehende Coaches
- Y = mehr umsatz zu machen
- Z = indem wir Markting und sichbarkeits möglichkeiten schaffen
- SCHMERZ = ohne viel Geld ausgeben zu müsssen
Auf Coaches - als Bastandkunden verweisen → Arno Fischbacher, Nelly Kostadinova, Matthias Haun, Stephan Möritz
Deutschland Schätzungen etwa 9.000 Business-Coaches (Stephan & Rötz, 2018) https://www.rauen.de/coaching-report/coaching-markt/coaches.html
Vision
muss Konkret sein
Werte + Mission + Ziel = Vision
Werteliste + nummer 1 in Deutschsprigen Raum für Coaches die Dinstlung Verkaufen + 10 Kunden pro Monat gewinnen
Haubt/Kern Funktionen die MCF Wertvoll machen
den Wert der Dinstleistung steigern!
- Coach Finden!!!
- Sozial Media Uplaod Verwaltung → helfen zu Selbstvermarktung
- Prddukte umwandel als Blog Post
- Verkauf über Plattform
- Via APP Coaching Bussnes Steurn
- Lead/Kunden verwaltung
- Dateiablage (Zentraler Ort von überall erreichbar [unbegrenzter Speicherplatz [anhand der Inhalte mehr über Zeilgruppe lernen]] + Öffendlich schalten)
- Webseiten builder
Sales Cycle
Der Sales Cycle beschreibt den Verkaufsprozess, den Unternehmen durchlaufen, um Kunden zu gewinnen. Typische Phasen:
- Lead-Generierung – Identifikation potenzieller Kunden
- Qualifizierung – Bewertung der Leads auf Kaufinteresse
- Erstkontakt & Bedarfsermittlung – Verstehen der Kundenbedürfnisse
- Präsentation & Angebot – Vorstellung des Produkts/Dienstleistung
- Einwandbehandlung – Klärung von Bedenken
- Abschluss (Closing) – Kauf oder Vertragsunterzeichnung
- Nachbetreuung – Kundenpflege und langfristige Bindung
Buyer Persona
B:C Lisa, 24 – Die Ambitionierte Berufseinsteigerin
Demografische Merkmale:
- Alter: 26 Jahre
- Geschlecht: Weiblich
- Beruf: Berufseinsteiger, Studierende, oder junge Professionals in der Orientierungsphase.
- Bildungsstand: Hochschule, Uni, oder berufliche Ausbildung.
- Wohnort: Gößere City lebt in einer modernen Umgebung mit Zugang zu Social Media und Technologie.
Psychografische Merkmale:
- Motivation: Möchte ihre Karriere starten, produktiver sein, bessere Work-Life-Balance finden, Selbstbewusstsein aufbauen oder persönliche Ziele erreichen.
- Frustrationen: Überforderung bei der Planung ihrer Karriere oder Lebensziele, wenig Struktur im Alltag, Unsicherheit bei der Umsetzung von Plänen.
- Wünsche: Klare Ziele, mehr Fokus, Anleitung von Experten, die ihnen individuell weiterhelfen können.
Verhalten und Kanäle:
- Social-Media-Präferenzen: Aktiv auf Instagram, TikTok, und YouTube. Interessiert an inspirierenden Beiträgen und motivierenden Stories.
- Häufige Hashtags: #PersonalGrowth, #CareerGoals, #MindsetMonday, #SelfImprovement.
- Content-Präferenzen: Kurze, prägnante Tipps, inspirierende Vorher-Nachher-Geschichten, Success Stories von anderen Coachees, Interaktive Q&A oder Mini-Tests.
Herausforderungen, die deine Plattform löst:
- Struktur: Coachees lernen, wie sie mit einem klaren Plan arbeiten und realistische Ziele setzen.
- Selbstvertrauen: Unterstützung, um Unsicherheiten zu überwinden.
- Anleitung: Direkte, personalisierte Hilfe von Coaches, die mit ihnen arbeiten.
Beispielszenario:
Lisa, 24, hat gerade ihr Studium abgeschlossen und fühlt sich in der Übergangsphase zum Berufsleben überfordert. Sie hat schon viele Videos zu „Life Hacks“ und „Personal Growth“ auf Instagram gesehen, aber keine klaren Schritte gefunden, die für sie funktionieren. Sie möchte konkrete Hilfe, wie sie Prioritäten setzen und ihre Unsicherheiten überwinden kann. Lisa stößt auf die Plattform und meldet sich an, weil sie sieht, dass sie mit erfahrenen Coaches an ihren individuellen Zielen arbeiten kann.
Costomer Jurny
Wie beazhlvorgang so einfach wie möglich?
Wie bezahlvorgang - Positives gefühl?
Werbung mit VR?
Problembewustsein → „ich weiß nicht genau wie das bei ihnen ist, aber ich höre von vilen dass → PROBLEM“
Wer Fragt der führt + zuhören → Vision, Ängste, Ziele
Navigationsfragen → Was halten Sie davon? Wie finden Sie das?
USP
MVP
einfaches abrechungs Model
Standart Produkte
Keine exklusiv Dinge
Produkte
Ers sich selber Verkaufen!
Was macht es höher, niedriger, weiter, besser, leichter, anders, ?
Keyfuture → Apfel Ei Verkaufen Technik
Trust über mehrere Touchpoints 7 mind. Stunde beschäftigen
Produkte:
1. Genschenk
Ziel: Aufmerksamkeit
* Hochwertige Verpackung
* Unverbindlicher Zugang
* Keine Daten E-Mail etc abfragen
2. Lead Megnet
Ziel: Name, E-Mail, Nummer, kleiner Betrag € → nicht Geld verdien sonder zeigen warum er mit mir Arbeiten sollte
* Kickstarterprodukte:
- kostenlose Webseiten Analyse
- interner workshop
- möglichkeiten aufdecken
3. Haubtprodukt
* S M L → M am besten Preis/Leistung
* gute Onbodringerfahrung ist wichtig
* hier wird Geld verdint
4. Upsells
* Durch Positivenimplus des Haubtprodukte wollen Kunden mehr
* Bestandskunden Prdukte anbiten
- Google ADs, SEO
- Retainer, Subscriptions, Produkte
Buyer Personer
- Mehrer Anlegen - bestehende Kunden fragen → warum entschiden
- Nach Positives und Negative
Werte:
- Name:
- Alter:
- Probleme:
- Geshcichten:
- Beruf:
- Bezihung:
- Zitate:
etc
Files
News Jacking
* auf aktuelle [virale tehemen] einen beitag erfassen → „Trittberttfahrer!?“
s-Media Optimiertes Produkt
* zb Einhorn kaffe von starbucks
* essen abfotgrafiert und bei instgram
Buyer Jurny
Kostenlos Inhalete herausgeben
Files
Kontakt
Perönlich ist besser als von Unternehmen
FAQ's geben
Kunden 80% zuhören 20% Anderes
Offne Fragen - nicht Ausfragen - selbst etwas beitargen
Zielgruppen Kompetenz (Wissen) für MyCoachFinder
????
Costomer-Touchpoints Konzept
- Newsletter
- E-Mail Persönlich
- Webseite
- Funnels
- Werbung
- Rechungstellung
- Sozial-Media
- Umfragen
- Rechnungen
- Angebote
KPIS
List https://stripe.com/at/resources/more/essential-saas-metrics
curn-rate Kundenabwanderungsquote
Akquisemetriken
- Kundenakquisekosten (CAC, Customer Acquisition Cost)
- Jährlicher Vertragswert (ACV, Annual Contract Value) vs. CAC
- Monate bis CAC-Deckung
- Lead-to-Customer-Rate
- Magic Number
Interaktionsmetriken
- Tägliche aktive Nutzer/innen (DAU, Daily Active Users) und monatliche aktive Nutzer/innen (MAU, Monthly Active Users)
- Kundeninteraktions-Score (CES, Customer Engagement Score)
Kundenbindungsmetriken
- Kundenabwanderungsquote
- Umsatzabwanderungsquote
- Nettoumsatzbindung (NRR, Net Revenue Retention)
- Logobindung (Logo Retention)
Wachstumsmetriken
- Jährlich wiederkehrender Umsatz (ARR, Annual Recurring Revenue)
- Monatlich wiederkehrender Umsatz (MRR, Monthly Recurring Revenue)
- Kundenkonzentration
- Monatliche Kundenwachstumsrate (CMGR, Customer Monthly Growth Rate)
- Net Promoter Score (NPS)
Wirtschaftliche Metriken
- Bruttomarge
- Kunden-Lifetime-Value (LTV)
- CAC/LTV-Verhältnis
- Burn Multiple
- Hype Ratio
Bounce Rate
Bounce Rate = Absprungrate:
misst den Prozentsatz der Besucher, die eine Website verlassen, ohne eine weitere Aktion auszuführen
- Sehr gut: 20–40 %
- Akzeptabel: 40–55 %
- Hoch (optimierungsbedürftig): 55–70 %
- Problematisch: > 70 %
Einflussfaktoren:
- Relevanz des Traffics – Falsche Zielgruppe führt zu hohen Absprüngen.
- Website-Inhalte – Unklare oder irrelevante Inhalte schrecken ab.
- Ladezeiten – Langsame Seiten laden Nutzer aus.
- Mobile Optimierung – Schlechte Nutzererfahrung auf Mobilgeräten.
- Call-to-Actions (CTAs) – Unklare nächste Schritte führen zu Verwirrung.
Tipps zur Optimierung:
- Relevante und klare Inhalte bieten.
- Schnelle Ladezeiten sicherstellen.
- Mobile Optimierung gewährleisten.
- Klare und auffällige CTAs platzieren.
- Zielgerichteten Traffic erzeugen.
Arten
Die 10 häufigsten Arten des traditionellen Marketings
Das traditionelle Marketing umfasst Strategien, die seit der Erfindung des Marketings im Jahr 1800 angewandt werden.
1. Outbound-Marketing
Wenn eine Marketingstrategie als „Outbound“ bezeichnet wird, geht es darum, wie die Botschaft übermittelt wird. Outbound-Marketing findet statt, wenn ein Unternehmen seine Botschaft an ein Publikum weitergibt. Plakatwerbung ist ein gutes Beispiel für Outbound-Marketing – das Unternehmen versucht, bestimmte Informationen mithilfe des Plakats an die vorbeifahrenden Menschen weiterzugeben.
2. Personalisiertes Marketing
Personalisiertes Marketing ist eine Strategie, bei der das Unternehmen historische Daten nutzt, um Ihnen ein individuelles Erlebnis zu bieten. Das kann Direktwerbung sein, die Ihren Namen in den Werbeunterlagen verwendet, oder Lebensmittelgeschäfte, die Ihnen Rabatte für Artikel anbieten, die Sie regelmäßig kaufen.
3. Postsendungen
Von Postsendungen spricht man, wenn Unternehmen Werbung an bestimmte Adressen verschicken. Auf diese Weise können sie ein bestimmtes Gebiet abdecken. Ein gutes Beispiel für Postwurfsendungen ist die wöchentliche Werbebroschüre eines Lebensmittelgeschäfts.
4. Partnermarketing
Die Strategie des Partnermarketings erfordert, dass zwei Unternehmen zusammenarbeiten, um eine einheitliche Botschaft zu vermitteln. Ein gängiges Beispiel dafür ist, dass ein Unternehmen etwas bei einem anderen Unternehmen sponsert. Zum Beispiel kann ein Café kostenloses WLAN mit freundlicher Unterstützung von Google anbieten.
5. Telefonmarketing
Beim Telefonmarketing wendet sich ein Unternehmen per Telefonanruf an Einzelpersonen. Dies ist immer noch eine übliche Methode, aber seit Mobiltelefone und Rufnummernanzeige zur Norm geworden sind, hat der Erfolg dieser Marketingstrategie abgenommen.
6. PR-Marketing (Öffentlichkeitsarbeit)
PR-Marketing ist eine Strategie, bei der Sie mit einer Presseorganisation zusammenarbeiten, um Aufmerksamkeit auf Ihr Unternehmen zu lenken. PR-Marketing wird häufig eingesetzt, wenn ein Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringt, einen wichtigen Führungswechsel vollzieht oder eine Expansion ankündigt.
PR-Marketing wirbt zwar nicht unbedingt für ein Produkt, aber es ist eine gute Möglichkeit, den Bekanntheitsgrad Ihres Unternehmens zu steigern. Das ist besonders im B2B-Marketing wichtig, denn einige Käufer treffen ihre Entscheidungen auf der Grundlage ihrer Einschätzung der Marktposition Ihres Unternehmens.
7. Mundpropaganda-Marketing
Mundpropaganda ist eine Marketingstrategie, die darauf beruht, dass bestehende Kunden Ihr Unternehmen an neue Kunden weiterempfehlen. Diese Strategie lässt sich schwer steuern, da in diesem Fall Ihre Kunden die Basisarbeit leisten.
Eine gängige Methode, um Kunden zur Weiterempfehlung zu ermutigen, ist die Einführung eines Anreizes – zum Beispiel eines Rabatts oder einer Prämie für die Weiterempfehlung Ihres Unternehmens. Dies ist häufig bei kleinen Unternehmen zu beobachten, die kundenorientiert arbeiten, wie Friseursalons oder Fitnessstudios. Auch bei abonnementbasierten Diensten wird dies immer häufiger praktiziert: Wenn Sie einen Freund werben, erhalten sowohl Sie als auch Ihr Freund möglicherweise eine gewisse Ermäßigung.
8. Verdecktes Marketing
Beim verdeckten Marketing wird eine Ware oder Dienstleistung an jemanden vermarktet, ohne dass dieser es bemerkt. Ein gutes Beispiel dafür ist die Produktplatzierung in einem Film oder einer Fernsehsendung. Vielleicht ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass bestimmte Protagonisten in einer Sendung nur einen bestimmten Computertyp verwenden oder nur eine bestimmte Automarke fahren. Das liegt daran, dass diese Unternehmen dafür bezahlt haben, genannt zu werden.
9. Markenmarketing
Markenmarketing ist eine langfristige Marketingart. Ziel ist es, einen hohen Wiedererkennungswert zu erlangen und einen guten Ruf aufzubauen. Markenmarketing umfasst viele verschiedene Facetten, vom visuellen Branding bis hin zu Ton- und Wortwahl.
Um die Wirksamkeit von Markenmarketingstrategien zu messen, verfolgen Unternehmen ihre Markenbekanntheit. Diese Kennzahl misst, wie vertraut die durchschnittliche Person mit Ihrer Marke ist.
10. Cause-related Marketing
Cause-related Marketing ist eine Strategie, bei der sich ein Unternehmen dafür entscheidet, einen bestimmten guten Zweck zu unterstützen, um die Kernwerte der eigenen Marke zu stärken. Ein gutes Beispiel hierfür ist Patagonia, das verspricht, 1 % seines Umsatzes für die Wiederherstellung und Erhaltung der Natur zu verwenden.
beliebte Formen digitalen Marketings
Digitales Marketing umfasst alle Marketingstrategien, die in einem digitalen Format umgesetzt werden. Einige der oben genannten Strategien können manchmal digital erfolgen, aber die folgenden sieben Arten von Marketing finden nur online statt:
1. Inbound-Marketing
Inbound-Marketing ist eine Strategie, die darauf abzielt, potenzielle Kunden zu Ihnen zu bringen, statt eine Botschaft nach außen zu tragen. Es handelt sich dabei um eine langfristige Strategie, die viele verschiedene digitale Marketingtaktiken umfasst, und potenzielle Kunden durch den Marketingtrichter führen soll.
Beim Inbound-Marketing werden Suchmaschinenoptimierung (SEO), Content-Marketing und E-Mail-Marketing eingesetzt, um potenzielle Kunden zu informieren und zu ermutigen, häufiger mit einer Marke oder einem Unternehmen zu interagieren.
2. Suchmaschinenmarketing
Suchmaschinenmarketing nutzt Suchmaschinen wie Google. Diese Marketingstrategie kann bezahlte Werbung wie Pay-per-Click (PPC)-Anzeigen oder „empfohlene Beiträge“ beinhalten. Zu Suchmaschinenmarketing gehören auch organische SEO-Strategien, z. B. die Erstellung optimierter Inhalte in der Hoffnung auf eine hohe Platzierung bei Google.
3. Content-Marketing
Beim Content-Marketing werden Inhalte wie E-Books oder Webinare erstellt, um potenzielle Kunden dazu zu bewegen, häufiger mit Ihrer Marke zu interagieren. Das Ziel von Content-Marketing ist es, dass potenzielle Kunden Informationen wie z. B. ihre E-Mail-Adresse angeben, damit das Unternehmen sie weiterhin auf verschiedene Weise ansprechen kann.
4. Affiliate-Marketing
Affiliate-Marketing ist eine Strategie, bei der ein Unternehmen einer externen Website eine Provision für Verkäufe zahlt, die über deren Verweise generiert werden. Dies wird häufig in Kombination mit Influencer-Marketing-Strategien eingesetzt, um eine sehr spezifische Verbrauchergruppe anzusprechen.
5. Social-Media-Marketing
Beim Social-Media-Marketing werden Social-Media-Plattformen als ein wichtiger Kanal für die Verbreitung Ihrer Botschaften genutzt. Social-Media-Marketing kann bezahlte Werbung, organische Inhalte oder nutzergenerierte Inhalte umfassen. Social-Media-Marketing wird häufig von E-Commerce-Unternehmen genutzt.
Manchmal kann Social-Media-Marketing viral werden. Als es zum Beispiel während des Super Bowl XLVII zu einem Stromausfall kam, konnte Oreo das ausnutzen und postete einen sehr rechtzeitigen, relevanten Witz auf Twitter. Dieser eine Tweet brachte der Marke Oreo eine Menge Aufmerksamkeit. Dies ist ein Beispiel für virales Marketing. Lesen Sie: Ihr Leitfaden zur Erstellung und Verwaltung eines Content-Kalenders für Social-Media in 6 Schritten
6. E-Mail-Marketing
E-Mail-Marketing ist eine Strategie, bei der Sie potenziellen Kunden Marketingnachrichten per E-Mail schicken. Es wird sowohl bei B2B- als auch bei B2C-Marketingstrategien eingesetzt und ist eine der effektivsten Methoden, um sicherzustellen, dass Sie Ihren Zielmarkt erreichen. Einer der Hauptvorteile des E-Mail-Marketings ist, dass es einfach ist, eine Segmentierung in Ihre Marketingnachrichten einzubauen. Wenn Sie testen wollen, welche Zielgruppen auf bestimmte Botschaften reagieren, ist dies eine gute Marketingstrategie für Sie.
7. Mobile Marketing
Beim Mobile Marketing werden Marketingbotschaften über Push-Benachrichtigungen oder SMS an Mobiltelefone verschickt. Mit dieser Taktik können viele verschiedene Ziele erreicht werden, etwa die Steigerung der Zahl der täglich aktiven Nutzer durch mehr App-Öffnungen oder die Verteilung von Rabattcoupons, ähnlich wie bei E-Mails. Der Nachteil dieser Form des Marketings ist, dass Sie die Telefonnummern Ihrer Kunden benötigen – und diese Informationen sind schwieriger zu bekommen als E-Mail-Adressen.
2 Arten des Eventmarketings
Auch wenn sich das Eventmarketing in den letzten Jahren stark gewandelt hat, ist die Strategie, Menschen von Angesicht zu Angesicht zu treffen – sei es persönlich oder virtuell – immer noch äußerst effektiv. Hier sind einige Teilbereiche des Eventmarketings, mit denen Sie Ihren potenziellen Kunden ein unvergessliches Erlebnis bieten können.
1. Erlebnisorientiertes Marketing
Beim erlebnisorientierten Marketing veranstalten Sie ein Event mit Erlebnischarakter, um für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung zu werben. Diese Taktik wird häufig bei der Vermarktung von Fernsehsendungen oder Filmen eingesetzt, um für die Zuschauen ein eindrucksvolles Erlebnis zu schaffen.
Ein weiteres gutes Beispiel für erlebnisorientiertes Marketing sind Pop-up-Events. Sie sind nur begrenzt verfügbar, so dass ein gewisses Gefühl der Dringlichkeit und Exklusivität der Veranstaltung entsteht.
2. Interaktives Marketing
Interaktives Marketing ist eine Strategie, die eine interaktive Komponente während einer Veranstaltung oder einer persönlichen Interaktion beinhaltet. Eine gängige Marketingmethode ist die Teilnahme an einem Spiel, wie z. B. das Drehen eines Rouletterades oder das Ziehen eines Loses, um ein Werbegeschenk zu gewinnen. Das ist insbesondere auf Messen und bei anderen Veranstaltungen üblich.
Preise
Penatration
B:C
- + Preis unter Konkurenz
- + vordert etablerte Player heraus
- + schnell e übernahme von bestandskunden der Konkurenz
- - weniger Einahmen
- - denken ist nicht viel Wert
- - wenn Preis steigt geht der Kunde
Skimming
- + Starten mit hohen Preis dann kleiner werdend
- + Entwicklungskosten werden reingeholt (Premium)
- + Short-Term: Kunden mit weniger Preis-Sessistivität
- - weniger/geringe Nutzerbasis
Competetiv
B:B → bei vielen gleichen lösungen
→ setzt Preise das Mitbwerbe für Preise setzen
- + Preise im standartpreis
- + einfeache Implemaniirung → geringe Orginal Preis-Forschung
- - niedrige Preise um Konkuranzfäig zu sein
- - „Match“ or „under cut“ Konkurenz
Value
B:C
→ Bassirend auf dem Preis
- + erlaubt höhere Preise
- + Preis wird mit Wert abgebildet
- - erfodert hohes verständis der Audience
- - richtigen Value definiren
- - risiko: Kunde „schwenkt um“ für die Zeit
Notizen
Magische Wörter:
- Freebie
- Gratis
- Kostenlos
mircopayments -viele automatisiert
10000€ - mnalich als Gewinn
- Zu niedrige Preise: Zu niedrige Preise können das Vertrauen in das Produkt untergraben, besonders bei großen Unternehmen. Diese achten mehr auf den Wert und die Stabilität des Anbieters als auf den Preis.
- Falsche Wertmetrik: Die falschen Metriken zur Preisgestaltung können den wahrgenommenen Wert des Produkts verzerren. Wähle Metriken, die den wahren Wert des Produkts widerspiegeln, flexibel und vorhersehbar sind.
- Komplexer Kaufprozess: Vereinfache den Kaufprozess und beweise den Wert des Produkts während des Verkaufs. Biete Optionen wie kostenlose Testversionen oder Pay-as-you-go an, um Einstiegshürden zu senken.
- Kaputter Upsell-Pfad: Biete klare Upgrade-Möglichkeiten. Gestalte Produkt und Preisstruktur so, dass Upgrades leicht möglich sind.
- Statische Preise: Passe die Preise regelmäßig an die Entwicklung des Produkts und Marktrückmeldungen an. Wenn wenige Kunden zu höheren Plänen wechseln, überprüfe, ob im niedrigsten Plan zu viel angeboten wird.
https://www.youtube.com/watch?v=y3HV_KdGoZg
- user centrics
- keep down your ego
- fast update on real user
- fail fast lern fast
- people hate subscriptions
- lieftime Deal better?
- credit pay model
- add price anchor
- grow frist monyticed later
- free trail users dont commitd
- no free plan - more conversion to premi. user
- clean front page - explain product
- pricing to cheap (costomer thnik how valued)
Decoy-Effekt im SaaS-Pricing
Der Decoy-Effekt lenkt Kunden zur gewünschten Wahl durch eine unattraktive dritte Option:
- Mittelpreisplan wirkt attraktiver neben teurerer Option
- Günstigste Option erscheint unzureichend
- Steigert Upgrades auf höherpreisige Pläne
Anchoring im SaaS-Pricing
Der Anchoring-Effekt beeinflusst Wahrnehmung durch eine hohe Ausgangszahl:
- Teurer Jahrespreis macht Monatsabo günstiger
- Streichpreise lassen Rabatte wertvoller erscheinen
- Vergleich mit Premium-Plan fördert Upselling
Loss Aversion im SaaS-Pricing
Die Loss Aversion verstärkt Kaufentscheidungen, weil Kunden Verluste stärker empfinden als Gewinne:
- „Jetzt 20 % sparen“ statt „Nur 80 % zahlen“
- Kostenlose Testphasen mit drohendem Ablaufdatum
- Erinnerungen an verfallende Rabatte oder Features
NLP Neuro-Linguistisches Programmieren
Kurzer Überblick für Einsteiger
- Definition: NLP ist ein Kommunikations- und Veränderungsmodell, das Menschen hilft, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und zu verändern.
- Entstehung: Entwickelt in den 1970ern von Richard Bandler und John Grinder.
- Ziele:
- Persönliche Entwicklung
- Verbesserung der Kommunikation
- Erreichen von Zielen
- Anwendungen:
- Coaching und Beratung
- Therapie
- Verkauf und Rhetorik
- Grundprinzipien:
- Sprache beeinflusst Denken und Verhalten
- Wahrnehmung ist subjektiv – „Landkarten sind nicht das Gelände“
- Modelle erfolgreichen Verhaltens können erlernt und übernommen werden
Callings
CRM - Verwenden (alle Informationen laufen zusammen)
Allgemein
- mindset - innerlich → energetisch vorangehen → Freude/Licht/Wahrhaftig
- vorbereichtung zum call
- liebe dein Produkt
- methoden kompetenz: vertrieb!!!
- Brutto VS Netto Calls
- Auftragswert (in Wärung zb EURO)
- lead - CRM eintragen → Qualitätsprüfung/Wissen/Datenbank
- richtigen Moment
- richtigen Kunden → Vorteil/Leisten
- richtgen Angebot
- gut vorberiet
- tracking - erfolg messen/Kennzahlen → CRM
- vor Call in dem Raum rein lachen
- Körperlich Präsent sein
- wenn alles Perfekt ist → klingt gleich nach Vertreter
- Herausforderung (v.B. Vorzimmerdrache) aus Sportlich nehmen
- Sprchlich angenhme Autoristät → bin ich bittsteller? ODER Hallo ich würder gerne den X sprechen.(!)
- wie mache ich mich selbstbewust
- routine/ art und weise → Unterbewsutsein
- Körper rahmen bidingungen schaffen → Fokus im Moment
1 Cold
- bei Sekräter nicht Firmennamen nennen
- Du = Freund → Sie = Caller
- Uhrzeit beachten → mittag/morgen/früh
1.5 Opener
- Kaltaqusise für setter
- bestanzkunden Anrufen → weiter an setter
2 Setter
- schütz Experte/Kunden für Zeiverschwendung
- macht vor-Qualisfizirung
- Termin kommen von Leadlisten/Online Marketing/So. Media
- nie mit kalten leds → halb bis warme leads
- vorher Terminiert
3 Closer
- Experte schließt kauf ab/oder nicht
- Ziel festlegen: Definieren Sie, was der Anruf erreichen soll – z.B. Terminvereinbarung, persönlich oder per Video.
- Liste potenzieller Kunden erstellen: Recherchieren Sie nach Branchen mit Problemen, die Ihr Produkt löst; berücksichtigen Sie lokale Unternehmen.
- Um Zeit bitten: Fragen Sie, ob der Kunde ca. 60 Sekunden Zeit hat, um Respekt zu zeigen und eine Beziehung aufzubauen.
- Vorstellen: Stellen Sie sich und den Grund des Anrufs kurz vor, um Interesse zu wecken.
- Verbindung herstellen: Nutzen Sie personalisierte Details und achten Sie auf die korrekte Aussprache des Namens.
- Schmerzpunkte ansprechen: Zeigen Sie Verständnis für die Herausforderungen des Unternehmens und bieten Sie Lösungen an.
- Einwände entschärfen: Nehmen Sie den Druck, indem Sie klarstellen, dass Sie nichts verkaufen.
- Mehrwert vermitteln: Zeigen Sie, wie Ihr Produkt ähnliche Probleme löste, und nennen Sie überzeugende Zahlen.
- Um Termin bitten: Fragen Sie zum Schluss nach einem Termin für ein ausführliches Gespräch.
Einwandbeahndlungen
von Tim Taxis
keine Zeit: Herr Kunde darf ich gleich zum Punkt kommen?
Nein wir sind bereits versorgt: siehe → Vorwegnahme Technik
1. Vorwegnahme Technik
agieren - nicht reagiren
* direkte rekation auf Einwand → dann Gegenfrge-Technik
ich gehe bestimmt recht in der Ahname das sie schon im breich X Liferanten haben
wir sind breits verorget → ah, vertsthe sie in dem breicht ist es ja wichtig einen zuverlässigen Partner zu haben. Was wäre den ihnen den bei einen zusätlichen Partner wichtig? Was musst der Können?
WENN NEIN:
Ok Herr Kunde X dann habe ich nur noch 1 letze Frgae ist das OK?
Wenn es einen Aspekt in ihren Unternhmen gibt welcher wäre das Konkret?
Kunde zustimmen → Kunde öffnet sich
2. bedingte Zustimmung Technik
- Energie Ableiten
- Kunden wollen kein Gegendruck
- apzetenz - öffnet Kunden
- nicht voll zustimmen auf Inhalt aber auf Bezihungs Ebende
3. Gegenfragetechnik
reaktion auf eine Frage
4. in wunsch umforulirung Technik
unausgesprochne ausprechen → bezihungs Beschleuniger
5. sie Profitiren 2 Fach Technik
in jeden Fall profitert er von Termin
6. Humor Technik
- situativ/spontan einsetzten
- oder vorbereirt aber soll spontan wirken
- nicht alle haben Homor
- wenn Nerv getroffen funtioniert überduschtlich gut
Scripte Clasic
von https://www.zendesk.de/blog/cold-calling-scripts/#
Elevator Pitch
Guten Tag [PROSPECT’S NAME], mein Name ist [YOUR NAME] von [COMPANY]. Wie geht es Ihnen?
Mit [SPECIALTY] kennen wir uns aus. Haben Sie drei Minuten Zeit, um über die verschiedenen Möglichkeiten zu sprechen, wie wir Ihnen mit Funktionen wie [SOLVE ISSUE], [FEATURE] und [FEATURE] beim Lösen von [FEATURE] helfen können?
Script Tim Taxis
https://www.youtube.com/watch?v=tpKI6udMOss
- Ablehnungs-Neins
- Kunde hat keine Lust auf das Telefonat → Beziehungsproblem, kein Sachproblem
- Frage an den Kunden → „öffne den Mind“
- Kunde denkt: „Verkäufer will immer nur eines – verkaufen!“ → zeigt mehr Interesse an sich selbst als am Kunden
- Kunde stellt unbewusst Fragen (erste vier Fragen in der Einleitung beantworten, sonst werden sie vom Unbewussten ins Bewusste geholt. Bei Beantwortung entsteht positive Zustimmung):
- Wer ist das?
- Was ist es?
- Handelt der Anrufer in meinem Interesse?
- Was will er?
Script
Einführung
- Vom Herzen sagen:
„Frau/Herr [KUNDENNAME], hier ist [MEIN NAME] von [FIRMA]. [KURZE PAUSE] Darf ich gleich zum Punkt kommen?“→ Warten auf „JA“
Kunde-Unterbewust
- Ist der Anrufer im intresse von mir selbst?
- Was möchte der Anrufer von mir?
Angebot präsentieren
„Wir möchten Ihr zusätzlicher strategischer Coaching-partner werden – aber nur, wenn das für Sie wirklich sinnvoll ist.Darf ich dazu eine kurze Frage stellen?“
Gesprächsführung durch den Kunden
- Kunde bleibt Entscheider und kann den Verlauf jederzeit beeinflussen (auch „Nein“ sagen).
- Kunde stellt sich die Frage: „Was bringt mir das?“
- Dialog bleibt offen – auch bei einer Ablehnung
Gespräch mit der Assistenz („Vorzimmer-Drache“)
- Assistenz wünscht sich ein respektvolles, menschliches Gespräch
- professionelle Einwandbehandlung 1 mal richtig vorbereiten
Grundsätze
- Entscheiden Sie sich bewusst für positive Gedanken.
- Verlassen Sie das Gespräch so, dass sich das Gegenüber besser fühlt als zuvor.
- Handeln Sie jeden Tag im Sinne dieser beiden Prinzipien.
- script.py
„Frau/Herr [KUNDENNAME], hier ist [MEIN NAME] von My-Coach-Finder.de.“ #[KURZE PAUSE] „Darf ich gleich zum Punkt kommen?“ #WARTE -> JA „Wir möchten Ihr strategischer Partner für Ihr Coaching-Business werden – aber nur, wenn das für Sie wirklich sinnvoll ist.“ #[KURZE PAUSE] „Darf ich dazu eine kurze Frage stellen?“ #[KUNDE -> JA wenn NEIN -> bedanke für die Zeit und Gespäch beenden] „Wie wichtig ist Ihnen die digitale Sichtbarkeit und die einfache Verwaltung Ihrer Coaching-Angebote?“ #[DIALOG] „Lassen Sie uns doch einen Termin vereinbaren, um Ihre spezifischen Bedürfnisse zu besprechen und zu schauen, wie wir gemeinsam erfolgreich sein können.“ #-> EMAIL an Kunden mit Termin für DEMO „DANKE für ihre Zeit schönes Wochenende/ schöne Woche„
Formate
Instram Post: neu: 1012px * 1350px → 3 * 4
Rells: 1080px * 1920px → vorschaubilder = 3 * 4
Instagramm BIO
- Wer wir sind?
- Was wir tun?
- Wie und wo wir das tun?
- Social proof, was qualifizert uns?
Livestrem
- direkte interaktion
- gut für Q&A
- möglichkeit länger als 60 sekunden
- Größere Rechweite/Zulauf
Reels
- aufwänig porduziert
- totortial/News/produkte
- teilungs option beachten!
Folgende Strategien setzen auf Emotion und sind deshalb auf Social Media Kanälen besonders erfolgreich:
- Provokation
- Wir-Gefühl
- Nostalgie
- Etwas Gutes tun
- Narzissmus
- Angst
- Trauer
- Schadenfreude
- Gameification
- Erstaunen
Podcast
audio files WEB: https://my-coach-finder.com/podcast/all
audio files Server: sftp://hosting129525@boothtml.de/httpdocs/my-coach-finder.com/podcast/all
Audacity
- CTRL + K + ALT = section remove with space
- CTRL + X = section remove no space
- CTRL + I = section split
Mehrwert: Geheimtipp
1 Coach = 1 Geheimtipp
CoachLeaks: 1 Coach 1 Inside LEAK - Wie ich …
CoachLeaks: 1 Coach 1 Leak
Funnel
Web: https://f1.my-coach-finder.com/
NetCup: /httpdocs/f1_my-coach-finder.com
Magazin/Print/Wissen
https://www.coaching-magazin.de/abo
80€ pro Bezugsraum = 4 Ausgaben → Kaufen um überblick zu bekommen
in Printform um markirungen zu setzen
Kündigung:
Magazine Digital als PDF:
sonderausgabe_wirksame_coaching-methoden_2024.pdf
sonderausgabe_umgang_mtit_konflikten_2024.pdf
sonderausgabe_wirksam_coachen.pdf
Weiteres
Weniger ist mehr! AND KISS
Wir wissen eure Einzigartigkeit zu schätzen.
„suchenden“, Klinenten? [klingt nach Artzt und Alt]
Costomer LifeTime-Value (Wert/Nutzen)
Costomer Jurne (Reise)
AIDA
Attenchion - Aufmerksamkeit
Interrest - Intresse entwickeln
Desing - haben wollen
Aktion - Kunde kauft
3K
- Kurz
- Knckig
- Kalkulier
Milieus
Kontakte
Telefonnummern
MyCoachFinder:
https://backend.starbuero.de/login | user: mycoachfinder | pw:ejwqhrkj1234l23kj
Newsletter
Mailjet Schnellcheck
- Subjeckt richtig (Mailjet)?
- Links geprüft?
- Buttons geprüft?
- Bilder geprüft?
- In Bergüßung „My-Coach-Finder“ gesetzt?
- „Grüße euer Hannes Fehre“ gesetzt?
Trainer Kongress Berlin
https://www.trainer-kongress-berlin.de/presse-infos/
Veranstaltungs-Tipp
Trainerinnen und Trainer|Kongress|Berlin 2025
Die jährliche Präsenz-Veranstaltung für Trainer, Coaches und Personalentwickler.
Wähle aus über 30 praxisnahen Workshops und tausche Dich vor Ort aus.
Vor Ort kannst du auch das Team von My-Coach-Finder.de für persönlichen Kontakt treffen.
Exklusiv für Newsletter-Leser: Melde dich mit dem Stichwort „MCF 50,- EUR Rabatt“ an und du sparst 50,- EUR .
Termine: Donnerstag, 27. März 2025 und/oder Freitag, 28. März 2025
Mehr Infos und Anmeldung: http://www.trainer-kongress-berlin.de
Checkliste
my-coach-finder_email_checkliste_coaches.pdf
6-10 Uhr - Events/Verkaufsangebote werden gerne gelesen:
Bewertung: ★★★★☆ (4/5) Empfehlung: Eine gute Zeit, um E-Mails mit Events und Verkaufsangeboten zu versenden, da viele Menschen morgens ihre E-Mails checken.
10-12 Uhr - Arbeitsfenster für viele Angestellte (keine persönlichen Mails werden gecheckt):
Bewertung: ★☆☆☆☆ (1/5) Empfehlung: Weniger geeignet, da die meisten Menschen in dieser Zeit auf die Arbeit konzentriert sind und keine persönlichen E-Mails lesen.
12-14 Uhr - Interesse an Nachrichten und Updates (keine Marketing-E-Mails versenden):
Bewertung: ★★☆☆☆ (2/5) Empfehlung: Besser geeignet für Nachrichten und Updates, aber nicht für Marketing-E-Mails.
14-15 Uhr - Arbeitsfenster für Angestellte:
Bewertung: ★☆☆☆☆ (1/5) Empfehlung: Weniger geeignet, da die meisten Menschen zu dieser Zeit arbeiten.
15-17 Uhr - Interesse an finanziellen Dingen hoch:
Bewertung: ★★★☆☆ (3/5) Empfehlung: Gute Zeit für E-Mails mit Finanz- und Geschäftsinhalten.
17-19 Uhr - Arbeitsweg nach Hause (gut für Wochenende und Feiertage für Mails):
Bewertung: ★★★★☆ (4/5) Empfehlung: Eine gute Zeit, um E-Mails für das Wochenende oder Feiertage zu senden, da viele Menschen auf dem Heimweg sind und ihre E-Mails checken.
19-22 Uhr - Entspannungszeitraum (Marketing-E-Mails aller Art möglich):
Bewertung: ★★★★★ (5/5) Empfehlung: Optimale Zeit für den Versand von Marketing-E-Mails, da viele Menschen in dieser Zeit entspannen und bereit sind, Werbung zu lesen.
22-06 Uhr - Totes Zeitfenster (keine Mails schreiben):
Bewertung: ☆☆☆☆☆ (0/5) Empfehlung: Diese Zeit sollte für den Versand von E-Mails vermieden werden, da die meisten Menschen schlafen und die E-Mails nicht gesehen werden.
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